Schwingungsdämpfer der serie tk für brücken und stege .pdf
Der globale Trend im Brückenbau geht unter anderem dahin, eine möglichst große Brückenspannweite zwischen den einzelnen Pfeilern zu erreichen und so den Bau von Pfeilern unter schwierigen Bedingungen, beispielsweise in einem Fluss, zu vermeiden oder einzuschränken, wo der Pfeiler auch ein Hindernis für die Strömung darstellt, mit allen daraus resultierenden Problemen. Gleichzeitig besteht das Bestreben, leichte und dennoch stabile Strukturen zu schaffen.
Schrägseilbrücken erfüllen die Anforderungen an leichte Brückenkonstruktionen mit großen Stützweiten. Durch die Aufhängung des Brückendecks an Seilen entsteht ein relativ flexibles System, das Stoßbelastungen gut standhält. Bei zyklischer dynamischer Belastung kann das gesamte System jedoch bei bestimmten Frequenzen der anregenden Kräfte schwingen.
Schwingungen können zu einem unkontrollierten Anstieg der Kräfte führen, die auf Teile der Brückenkonstruktion einwirken. Die dynamischen Kräfte, die Schwingungen verursachen, können Windkräfte, Erdbeben, aber auch Kräfte der Nutzlast der Brücke, wie Fahrzeuge und Menschen, sein.
Hydraulische Schwingungsdämpfer haben sich als die effektivste Methode erwiesen, um Schwingungen in der Brückenkonstruktion und damit dynamische Kräfte zu eliminieren oder deutlich zu reduzieren. Diese in die Brückenkonstruktion integrierten Elemente reduzieren nicht nur die Reaktion auf Stoßbelastungen, sondern absorbieren auch die Stoßenergie und wandeln sie in Wärme um, wodurch Schwingungen verhindert werden. Bei wiederholter Anregung reduzieren sie die Schwingungsamplitude deutlich und schützen so die Brückenkonstruktion vor unerwünschten dynamischen Belastungen.

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